Gewinnerbilder des Zeichenwettbewerbs „Familienfreundliche Gemeinde“ jetzt in der Sparkasse ausgestellt

Mit 517 Einreichungen war die Beteiligung am Zeichenwettbewerb „Wiener Neustadt. Meine Heimat – meine Zukunft“ im Rahmen des Zertifizierungsprozesses „Familienfreundliche Gemeinde“ enorm.

Die Jury bestehend aus Bürgermeister-Stellvertreter Michael Schnedlitz, Anton Urban von der Wiener Neustädter Sparkasse, Andreas Sarkany von der SURACON OG (Lasermaxx), Martin Nowak von der Backstube Martin, Adriano Slaby vom S-Games Store und Jochen Schwarz vom Autohaus Zezula wählte die besten Zeichnungen aus, die 20 mit Sachpreisen belohnten Gewinner-Bilder waren daraufhin einen Monat lang im Stadtmuseum Wiener Neustadt ausgestellt.

Von dort übersiedelten die Zeichnungen der Kinder nun in die Wiener Neustädter Sparkasse (Neunkirchner Straße 4), wo sie bis zum 28. April 2017 während der Geschäftszeiten im Foyer zu sehen sind.

„Das gesamte Projekt ‚Familienfreundliche Gemeinde‘ wird einen großen Fortschritt im Sozialbereich der Stadt Wiener Neustadt bringen, und es ist mir ein großes Anliegen, hier die Bürger in den Zertifizierungsprozess miteinzubinden“, so der projektverantwortliche Bürgermeister-Stellvertreter Michael Schnedlitz, „einerseits durch unsere Workshops und die Bürgerbefragung, andererseits durch den Zeichenwettbewerb. Dabei war nicht nur die Beteiligung unserer Kinder enorm, sondern deren Einreichungen hätten auch kreativer und aussagekräftiger nicht sein können – insofern möchten wir die Zeichnungen auch der Öffentlichkeit nicht vorenthalten und nach dem Stadtmuseum nun in der Sparkasse ausstellen, bei der ich mich an dieser Stelle herzlich für die Unterstützung des Projektes bedanke.“

Anton Urban, Marketingleiter der Wiener Neustädter Sparkasse: „Die Bilder dieser Ausstellung zeigen, welche Träume die Kinder und Jugendlichen haben und wie sie sich ihre Zukunft vorstellen. Das wollen wir ernst nehmen und weiterhin verantwortungsvoll handeln. Die Wiener Neustädter Sparkasse begleitet viele tausende Familien bei ihrer Existenzgründung und Absicherung der Zukunft – eine wesentlicher Beitrag für die Familienfreundliche Gemeinde.“

Zum Prozess „Familienfreundliche Gemeinde“ und dem Zeitplan

  • Das Audit „familienfreundliche Gemeinde“ ist ein kommunalpolitischer Prozess mit dem Ziel, vorhandene Maßnahmen zu bewerten und den Bedarf zu ermitteln. Die gesetzten Ziele sind dann innerhalb von drei Jahren umzusetzen.
  • Das Familienministerium unterstützt die Stadt dabei mit Know How, Arbeitsunterlagen und Prozessbegleitung.
  • Im Rahmen des Prozesses wird die Stadt auch das Unicef-Zusatzzertifikat „Kinderfreundliche Gemeinde“ absolvieren.
  • Zeitplan:
    • Start war mit einem Auftaktworkshop am 10. September 2016
    • Bis Ende November 2016 liefen Arbeitsgruppen zu den jeweiligen Lebensphasen zur Erarbeitung von Maßnahmen.
    • Dezember/Jänner 2017: Zeichenwettbewerb für Kinder sowie Bürgerbefragung durch die Fachhochschule Wiener Neustadt
    • Februar 2017: Zweiter Workshop zur Festlegung des Bedarfs
    • März/April 2017: Erstellung Maßnahmenplan
    • Sommer 2017: Zielvereinbarung und Begutachtung
    • Voraussichtlich Oktober 2017: Erteilung des Zertifikats
       

Wiener Neustadt, am 14. April 2017